Musica Sacra International Internationaler Kammerchor-Wettbewerb Marktoberdorf Chor- und Musikverband Achordas Allgemeiner Cäcilien-Verband für Deutschland Arbeitskreis Musik in der Jugend e.V. Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland Internationaler Arbeitskreis für Musik e.V. Pueri Cantores Verband Deutscher KonzertChöre e.V. Musica International
Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände e.V.

Präsidium


KMD Christian Finke

Position: Präsident
Verband: Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. (CEK)

Informationen zur Person

Christian Finke wurde 1958 in Berlin geboren. Er studierte an der „Hochschule der Künste Berlin“ Kirchenmusik und schloss 1981 mit dem A-Examen ab. Weitere Chorstudien bei Christian Grube, Martin Behrmann, Wolfgang Helbich und Uwe Gronostay folgten. Seit 1985 ist Christian Finke Kantor der Dreifaltigkeitsgemeinde in Berlin-Lankwitz, seit 2001 auch Kreiskantor für den Bezirk Steglitz. Er war Gründungsmitglied des Ensembles „Cantori d’Orfeo“ (2. Preis beim Intern. Chorwettbewerb in Arezzo/I) und leitet neben dem „Lankwitzer Vokalensemble“ u.a. die „Kantorei Lankwitz“ und die „Dietrich-Bonhoeffer-Kantorei“. Er initiierte die „Lankwitzer Chortage“ (mit zahlreichen internationalen Kammerchören) und die Reihe „Neue Aspekte für die Kirchenmusik“ mit Auftragskompositionen und Uraufführungen. Er ist Präsident des Chorverbandes der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und des Chorverbandes in der Ev. Kirche in Deutschland (CEK). Als Dozent für Hymnologie an der Universität der Künste unterrichtet er seit über dreißig Jahren kirchenmusikalischen Nachwuchs. 2006 wurde ihm von der Kirchenleitung der EKBO der Titel „Kirchenmusikdirektor“ verliehen. 2012 erhielt er die „Geschwister-Mendelssohn-Medaille“ für herausragende Verdienste um das Chorleben in der Bundeshauptstadt. Seit 2017 ist Finke Präsidiumsmitglied des Deutschen Musikrates.


Matthias Balzer

Position: Vizepräsident
Verband: Deutscher Chorverband PUERI CANTORES e.V.

Informationen zur Person

Matthias Balzer wurde 1955 in Fulda geboren. Nach seinem Abitur studierte er von 1975 bis 1979 Kirchenmusik an der Hochschule fur Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt mit Orgel bei Prof. Edgar Krapp, Chor und Orchesterleitung bei Prof. Helmut Rilling. Während seines Orgelsolo‑Studiums, das er 1982 mit der künstlerischen Reifeprüfung beendete, hatte er unter anderem Kammermusik und Klavierbegleitung bei Prof. Rainer Hoffmann und Prof. Hartmut Holl, sowie Cembalounterricht bei Johann Sonnleitner.

Von 1980 bis 1995 wirkte Balzer als Dekanatskirchenmusiker an St.Nikolaus in Friedrichshafen / Bodensee. Dort war er unter anderem Gründer und künstlerischer Leiter der jährlich stattfindenden "Internationalen Orgelakademie Bodensee", die bis heute fortbesteht.

Seit Februar 1995 zeichnet Matthias Balzer als Referent verantwortlich für die Kirchenmusik in der Diözese Trier und leitet die dortige Bischöfliche Kirchenmusikschule. Er war Berater der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz und ist seit 2007 Präsident des Deutschen Chorverbandes PUERI CANTORES.


KMD Dr. Marius Schwemmer

Verband: Allgemeiner Cäcilien-Verband für Deutschland (ACV)

Informationen zur Person

Dr. Marius Schwemmer ist Diözesan- und Dommusikdirektor von Passau, Präsident des Allgemeinen Cäcilien-Verbandes für Deutschland sowie Leiter verschiedener Chöre. Er studierte in Würzburg Theologie, Musikpädagogik, Musikwissenschaft und Kirchenmusik. Dort absolvierte er zudem das Konzertfach Orgel und vertiefte im Aufbaustudium bei Prof. Manfred Schreier an der Musikhochschule Trossingen seinen Schwerpunkt Chorleitung.
Sein kirchenmusikalisches Wirken am Priesterseminar in Würzburg, am Konstanzer Münster und an der Basilika St. Lorenz in Kempten führte 2009 zur Berufung zum Diözesanmusikdirektor von Passau. Hier gründete er den Diözesankammerchor Passau und die damit verbundene Schola Gregoriana Pataviensis. Zudem leitet er den Passauer Studentenchor der KSG und ESG an der Universität Passau. Nicht zuletzt arbeitet er projektweise mit einer Reihe weiterer Chöre und Orchestern zusammen und realisiert regelmäßig Uraufführungen. Von 2005 bis 2015 war er Schriftleiter der deutschlandweiten Fachzeitschrift für katholische Kirchenmusik, Musica sacra. 2013 wurde Schwemmer für sein Engagement und seine Verdienste um die Kirchenmusik von Bischof Wilhelm Schraml zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Seit 2016 leitet er zudem die Bischöfliche Dommusik Passau.


Martina Hergt

Verband: Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. (CEK)

Informationen zur Person

Martina Hergt, geboren 1969 im Colditz/Sachs., hat in der Zeit der Umbrüche und der Wiedervereinigung in Dresden Kirchenmusik studiert. Langjährige Gemeindearbeit im ländlichen Kontext und in der Großstadt Leipzig mit einer breiten Chor-, Kinder- und Jugendarbeit prägen ihren Erfahrungsschatz. Über zehn Jahre verantwortete sie die Betreuung der sächsischen Vikarinnen und Vikare im Predigerseminar im Fach "Liturgisches Singen". Seit 1996 leitet sie die sächsische Lehrwoche für Kinderchor- und Kurrendearbeit des Kirchenchorwerkes Sachsens. 

Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Leipzig und ist derzeit in der Arbeitsstelle Kirchenmusik im Ev.-Luth. Landeskirchenamt der Landeskirche Sachsen als Fachbeauftragte für Chor- und Singarbeit für Fragen der Aus-, Weiter- und Fortbildung tätig. Sie unterrichtet am Kirchenmusikalischen Institut der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und der Hochschule für Kirchenmusik in Dresden Studierende im Fach Kinderchorleitung.


Prof. Dr. Hans Jaskulsky

Verband: Internationaler Arbeitskreis für Musik e.V. (IAM)

Informationen zur Person

Hans Jaskulsky stammt aus Konstanz am Bodensee. An der Musikhochschule Frankfurt/Main absolvierte er die Dirigentenklassen Helmuth Rillings und Jiri Stareks und schloss mit der künstlerischen Reifeprüfung als Dirigent ab. Er legte die Staatsexamina in Schulmusik und Germanistik ab und promovierte im Fach Musikwissenschaft bei Ludwig Finscher, Heidelberg. Weitere Studien bei weltbekannten Dirigenten (Nikolaus Harnoncourt, Eric Ericson u.a.) sowie die Teilnahme an internationalen Meisterkursen vervollständigten seine künstlerische Ausbildung. Jaskulskys Repertoire reicht von A-cappella-Chormusik über Chorsymphonik bis zu Orchesterliteratur in großer stilistischer Breite. Von 1979 bis 2016 wirkte Hans Jaskulsky als Universitätsmusikdirektor am Musischen Zentrum der Ruhr-Universität Bochum. Lehraufträge verbanden ihn viele Jahre lang mit dem Musikwissenschaftlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum und der Musikhochschule Frankfurt. 2008 wurde er zum Honorarprofessor an der Folkwang-Universität der Künste Essen ernannt. Hans Jaskulsky ist Vorsitzender des "Internationalen Arbeitskreises für Musik" (IAM) und war von 2011 bis 2018 Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände e.V. (BDC).


Prof. Ekkehard Klemm

Verband: Verband Deutscher KonzertChöre e.V. (VDKC)

Informationen zur Person

Ekkehard Klemm stammt aus Chemnitz und war Mitglied des Dresdner Kreuzchores. Nach seiner Ausbildung in Dresden übernahm er als Kapellmeister und Chefdirigent Positionen in Altenburg und Greifswald. Seit 1996 war er am Staatstheater am Gärtnerplatz in München engagiert, 2003 kehrte er an das Institut seiner Ausbildung zurück. 

Neben der Dirigierausbildung und der Leitung des Hochschulsinfonieorchesters an der Musikhochschule übernahm er 2004 die Leitung der Singakademie Dresden. Neben Sinfonik, Oper und Chorsinfonik widmete er sich in seinem dirigentischen Schaffen immer wieder der Moderne; zahlreiche Ur- und Erstaufführungen von Tarnopolski, Terterian, Henze, Schnebel, Nono, Krätzschmar, Voigtländer, Weiss, Saariaho, Herchet, Goldmann, Münch und Schenker tragen seine Handschrift. Auch an der Musikhochschule und der Singakademie hat er diese Arbeit erfolgreich fortgesetzt und darüber hinaus zahlreiche Studentenkompositionen uraufgeführt. 

Zum 1. September 2010 wurde Prof. Ekkehard Klemm für eine fünfjährige Amtszeit als Rektor der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden gewählt. Die verantwortungsvolle Position bereichert Klemm mit der Praxiserfahrung des ausübenden Musikers. So hat er sich in den letzten Jahren auch nachdrücklich für das Dresdner Repertoire von Schumann und Weber eingesetzt und neben den bedeutenden Chorwerken u.a. konzertante Aufführungen der Genoveva und des Oberon geleitet. 

In seiner Jahrestagung am 23.10.2010 in Kassel wählte der Bundesvorstand des Verbandes Deutscher KonzertChöre Professor Ekkehard Klemm einstimmig zum VDKC-Vizepräsidenten. Nach dem Ausscheiden von Hans-Willi Hefekäuser wählte der 21. VDKC-Verbandstag 2013 in Zwickau Ekkehard Klemm einstimmig zum Präsidenten. 


StD Jürgen Klenk

Verband: Internationaler Arbeitskreis für Musik e.V. (IAM)

Informationen zur Person

Jürgen Klenk studierte Kirchen- und Schulmusik an der MuHo Stuttgart und schloss sein Studium in der Kapellmeisterklasse Prof. Müller-Kray ab. Er war Kantor und Organist an der Oswaldkirche Stuttgart, sowie Studiendirektor am Karls-Gymnasium Stuttgart. Seit 2008 ist er freier Mitarbeiter in Privatschulen und leitet bis dato den Kammerchor ProMusica und das Orchester PRO MUSICA STUTTGART. Seit seinem Studium ist er bis heute Dozent bei Internationalen Arbeitskreis für Musik, Bramsche und gehört bis dato zum Vorstand dieses Verbandes. Damit verbunden ist: Mitgliedschaft im Landemusikrat BW, Präsidiumsmitglied des BDC und dort Mitglied der Sechserkommission, sowie Vorsitzender der Kommission “Chordirektor BDC“.


Christian Komorowski

Verband: Verband Deutscher KonzertChöre e.V. (VDKC)

Informationen zur Person

Christian Komorowski, in Bochum geboren und aufgewachsen, sang schon früh im Kinderchor seiner Heimatgemeinde übernahm als Jugendlicher Dienste an der Orgel. Nach dem Studium der Kirchenmusik in Essen studierte er Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Bochum. Seit 2006 ist er bei der Theater und Philharmonie Essen GmbH tätig und seit 2013 Vorsitzender des größten Landesverbandes im VDKC, dem Landesverband NRW. Für das Beethoven-Jubiläum 2020 ist er Mitglied im künstlerischen Beirat und vertritt dort die Stimme der Laienmusik.


Prof. Dr. Franz Riemer

Verband: Arbeitskreis Musik in der Jugend e.V. (AMJ)

Informationen zur Person

Prof. Dr. Franz Riemer, geb. 1953, ist Universitätsprofessor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Studium der Schulmusik mit Komponieren und Dirigieren in Detmold, Musikwissenschaft mit Geschichte und Kunstgeschichte in Berlin, Promotion. 

1979-1987 Lehrer an allgemeinbildender Schule und Musikschule, Tätigkeit als freischaffender Komponist, Musikschriftsteller, Chorleiter, freier Mitarbeiter beim Sender RIAS-Berlin.

1988-1998 Leiter des Fachbereichs Musik an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel, ab 1989 stellvertretender Direktor.

Ab 1993 Lehrbeauftragter an der Technischen Universität Braunschweig, Leitung des Universitätsorchesters und -chores sowie weiterer Ensembles bis 2008, Verleihung des Titels "Universitätsmusikdirektor", Bestellung zum Honorarprofessor. Lehrauftrag im Bereich der Musikpädagogik u.a. an der Stiftungsuniversität Hildesheim.

Seit 1998 Universitätsprofessor für Musikpädagogik, 2006-2011 und 2013-2015 Direktor des Instituts für musikpädagogische Forschung, 2008-2010 Vizepräsident der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (auch Senatsmitglied, Studiendekan, Mitglied und Vorsitz in diversen Kommissionen). Leitung der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulausbildung, des Fächerübergreifenden Bachelorstudiengangs, des Masterstudiengangs Lehramt an Gymnasien und des Bachelor- und Masterstudiengangs Musik in der Sonderpädagogik. Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in der historischen (u.a. Jugendmusikbewegung), systematischen (u.a. Chorklassen) und komparativen (Auslandskontakte nach China) Musikpädagogik.

Jury-Mitglied bei Blasmusik- und Chorwettbewerben. Mitgliedschaften (u.a.): Niedersächsische Landesmedienanstalt (2012-2014) Hörfunkrat des Deutschlandradio (seit 2014), Niedersächsische Musikkommission (seit 2014), Kommission Hauptsache:Musik Niederachsen (2014-2017 Vorsitzender).

Verbands- und Vereinsarbeit (u.a.): im Landesmusikrat Niedersachsen (1996-2002 Präsidiumsmitglied, 1996-2011 Vorsitzender des Chorausschusses, 2002-2003 und 2011-2017 Vorsitzender des Jazzausschusses, 2011-2017 Präsident, seit 2017 Ehrenpräsident), im Förderkreis der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover (2014-2017 Vorstandsvorsitzender), im Archiv der deutschen Jugendmusikbewegung (1998-2004 Vorstandsvorsitzender), Ehrenmitglied im Niedersächsischen Chorverband, Mitglied im Bundesfachausschuss Vielfalt des Deutschen Musikrats, Mitglied in den musikpädagogischen Verbänden BMU und VdS. Seit 2012 Vorstandsmitglied im AMJ, seit 2018 Vorsitzender.


Wolfgang Schröfel

Verband: ACHORDAS e.V. Chor- und Musikverband

Informationen zur Person

Wolfgang Schröfel, geboren 1947, war als Berufsoffizier der Bundeswehr tätig und ist seit 2000 pensioniert. Ein Sänger aus Leidenschaft, ist er seit seinem 9. Lebensjahr aktives Mitglied in Laienchören. Seit 1961 war er in mehreren Vorstandsfunktionen tätig, hat als Vorsitzender den Kammerchor Herrenhausen in Hannover 25 Jahre geführt. 1998 wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Seine Tätigkeiten auf Verbandsebene begann er 1978. Von 1988 bis Dezember 2016 war er Präsident des Niedersächsischen Chorverbandes. Seit Januar 2017 ist er Ehrenpräsident des NC und Intendant der Chortage Hannover. Von 1989 bis 2004 war er Vizepräsident und 2005 Präsident des Deutschen Allgemeinen Sängerbundes e.V., 2005 Verhandlungsführer in der Verschmelzungskommission DAS und DSB zum Deutschen Chorverband. Hier war er von 2009 bis 2018 Vizepräsident. Seit Gründung 2005 gehört er zur Führung der ARCHORDAS. Von 1989 bis 2005 war er Präsidiumsmitglied, von 2003 bis 2005 Vizepräsident in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände (ADC), heute BDC, und ist seit 1989 Mitglied im Empfehlungsausschuss „Zelterplakette“. Von 1999 bis 2011 war er Vizepräsident und von 2011 bis 2013 Präsident der „Internationale des Organisations culturelles ouvrières“ (IDOCO) und hat diese zum Ende 2013 in die ECA/Europa Cantat überführt. Seit 1993 ist er Präsidiumsmitglied und bis heute Vizepräsident im Landesmusikrat Niedersachsen.


Wolfgang Seeliger

Verband: Arbeitskreis Musik in der Jugend e.V. (AMJ)

Informationen zur Person

Wolfgang Seeliger studierte am Mozarteum und an der Universität Salzburg, wo er Schüler von Nikolaus Harnoncourt und Herbert von Karajan war. Er war an verschiedenen Opernhäusern als Dirigent tätig und assistierte Sir Colin Davis sowie - von 1984 bis zu dessen Tod - Leonard Bernstein. Seeliger ist Gründer und Leiter des international renommierten Konzertchors Darmstadt, der Darmstädter Hofkapelle und Intendant der Darmstädter Residenzfestspiele. Er ist Ehrendirigent der Akademischen Philharmonie Heidelberg und als Dirigent im Chor- und Orchesterbereich international tätig. Sein Wissen vermittelt er als Dozent für Dirigieren an der Hochschule für Musik Mannheim-Heidelberg und leitet verschiedene Chor-, Orchester- und Dirigentenkurse. Darüber hinaus ist er in vielen Gremien tätig, dem Deutschen Musikrat, der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC), Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ) und Verband Deutscher Konzertchöre (VDKC) u.a. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2006 die Goethe-Plakette für Wissenschaft und Kunst des Landes Hessen.


Prof. Reinhard Stollreiter

Verband: ACHORDAS e.V. Chor- und Musikverband

Informationen zur Person