Musica Sacra International Internationaler Kammerchor-Wettbewerb Marktoberdorf Chor- und Musikverband Achordas Allgemeiner Cäcilien-Verband für Deutschland Arbeitskreis Musik in der Jugend e.V. Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland Internationaler Arbeitskreis für Musik e.V. Pueri Cantores Verband Deutscher KonzertChöre e.V. Musica International
Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände e.V.

Musikvereine oder Chöre, aber auch andere Organisationen wie z.B. Kulturzentren oder Musikschulen, können bei den Antrag stellen. Einzelpersonen und Schulen können keine Antragsteller sein.

Immer drei Bündnispartner vor Ort

Immer drei lokale Partner schließen sich zu einem „Bündnis für Bildung“ zusammen, um das Projekt zu realisieren. Der Antragsteller benötigt also mindestens zwei Bündnispartner. Bündnispartner können z.B. Schulen, Kommunen, Sportvereine, Seelsorgeeinrichtungen, Jugendämter, Kulturzentren etc. sein. Wichtig ist, dass innerhalb des Bündnisses kein reines Wirtschaftsverhältnis besteht. Wenn Bündnispartner bereits miteinander kooperieren, ist das wiederum kein Ausschlusskriterium, solange zusätzliche Eigenleistungen eingebracht werden.

Beispiel: Musikverein (Antragsteller) plus Jugendzentrum (Bündnispartner 1) plus Sportverein (Bündnispartner 2)

Noch ein Beispiel: Förderverein des Kirchenchores (Antragsteller) plus Hauptschule (Bündnispartner 1) plus Kulturzentrum (Bündnispartner 2).

Verwaltungsprämie

Natürlich ist die administrative Abwicklung eines Projektes mit ein wenig bürokratischem Aufwand verbunden. Das ist unvermeidlich und sogar verständlich, weil es hier ja um Steuergelder geht. Doch der Verwaltungsaufwand lohnt sich, denn es winkt die Möglichkeit einer Vollfinanzierung. Viele Antragsteller aus den letzten Jahren berichten von gesteigerter Wertschätzung im öffentlichen Leben vor Ort infolge ihrer Projekte und nicht zuletzt von der Erschließung neuer Zielgruppen für Konzerte oder sogar Mitgliedschaften.

Und zum Abschluss der Förderung erhalten Antragsteller eine Verwaltungsprämie in Höhe von fünf Prozent der geförderten Summe, mindestens aber EUR 300,00.